Lebensräume aufspüren im Kloster Bebenhausen

Geschichte

Bebenhausen, am Rande des Schönbuchs. Ein Ort, der buchstäblich zum Verweilen und zur Meditation einlädt. Die Klosteranlage Bebenhausen wurde Ende des 12. Jahrhunderts von Zisterziensermönchen erbaut. Zeitweise lebten bis zu 60 Mönche im Kloster und pflegten ein Leben des Gebets, der Lesung und der Arbeit.

 

Nach Einführung der Reformation in Württemberg wurde das Kloster, mit wenigen Unterbrechungen, bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts als Evangelische Klosterschule genutzt, um Jugendliche auf das Theologiestudium in Tübingen vorzubereiten.

 

Im 19. Jahrhundert baute das Württembergische Königshaus das verlassene Kloster als Jagdschloss aus und verhinderte so dessen Verfall. Seit der Klosterschulzeit wird die Klosterkirche als Evangelische Gemeindekirche genutzt. Heute prägen Gottesdienste, liturgische Feiern und Kirchenmusiken das geistliche Leben im Kloster Bebenhausen.

 
 

Lebensräume zum Aufspüren und Innehalten. Sechs Stationen. Ein Weg.

Wir laden Sie ein, im Kloster Bebenhausen Lebensräume aufzuspüren. Inmitten alter Gemäuer - Räume, in denen neues Licht auf das eigene Leben fällt. Auf der folgenden Seite finden Sie eine Auswahl von sechs Stationen, die Sie alleine oder als Gruppe aufspüren können. Jede Station steht bildhaft für Lebensfragen, die Sie sich und anderen Menschen stellen können.

Diese Stationen können Sie auch mobil von Ihrem Smartphone aus anwählen.

Station 1: Lebensweg

 
 

© Evangelische Klosterorte in Württemberg

 

Station 2: Zugang

© Evangelische Klosterorte in Württemberg

 
 
 

Station 3: Sehnsucht

 
 

© Evangelische Klosterorte in Württemberg

 

Station 4: Wachstum

© Evangelische Klosterorte in Württemberg

 
 
 

Station 5: Freiraum

 
 

© Evangelische Klosterorte in Württemberg

 

Station 6: Ausblick

© Evangelische Klosterorte in Württemberg